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Der Boom an Coaching Ausbildungen dokumentiert die Sehnsucht nach Selbsterkenntnis und anderen Werten

| von Alexandra Schwarz-Schilling

Das Coaching boomt, ist nichts Neues. Coaching boomt in mehreren Richtungen. Zum Einen wird Coaching in immer mehr Branchen für vielseitige Themen nachgefragt. Zum anderen scheint der Beruf „Coach“ eine ungebrochene Anziehungskraft zu besitzen, die auch die Nachfrage nach Coaching Ausbildungen nicht abreißen lässt. Was könnte hinter der Attraktivität dieses Berufsbildes stecken?

Coaching ist nach wie vor im Trend. Dieser Trend erobert immer neue Bereiche, Branchen, Zielgruppen und Themen. Was früher nur in großen Unternehmen einigen Führungskräften vorbehalten war, ist inzwischen beim ganz normalen Menschen angekommen. Es ist lohnenswert, sich für den nächsten Schritt im Leben Unterstützung von einem Prozessprofi zu holen, der Freude daran hat, mit mir meine Situation zu reflektieren, neue Perspektiven aufzuzeigen, Denkanstöße zu geben und der mir hilft, für mich persönlich genau die richtige Lösung zu finden und umzusetzen. Wer würde nicht gerne eine solche Person sein?

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Gewaltfreie Kommunikation - wie schafft man eine wertschätzende, klare Kommunikation?

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Wer kennt das nicht? Wir sind unzufrieden, weil die Socken des Partners mal wieder auf dem Fußboden verteilt rumliegen, oder der Müll schon wieder nicht runtergebracht wurde, obwohl es die Aufgabe unseres Sohnes war… Es sind die kleinen alltäglichen oder aber auch die großen und wichtigen Probleme zwischen Partnern, Freunden oder Familie, die unser Leben unnötig erschweren. Und wie oft neigen wir -leider- dazu, dem anderen dann ungehalten Vorwürfe zu machen oder ihn anzukeifen, weil wir uns missverstanden oder nicht gewertschätzt fühlen? Im Nachhinein mag man sich selbst nicht dafür, den anderen so verbal „gewalttätig“ behandelt zu haben. Wie kommt das und wie kann man sich aus dieser destruktiven Art der Kommunikation befreien und sein Anliegen wertschätzend ausdrücken?

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"Ich habe mir nie im Leben zugetraut, jemals eine eigene Zeitschrift zu haben" - Interview mit Till Kaposty-Bliss

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Vor rund fünf Jahren besuchte Till Kaposty-Bliss das Seminar „Beruf & Berufung I“. Heute ist er Inhaber und Verleger der Berliner Zeitschrift . Im Interview spricht er über die Verwirklichung seines Traumes, über Visionen und Vorbehalte.

SJ: Herr Kaposty-Bliss, seit Sie das Seminar „Beruf & Berufung I“ besucht haben, ist eine Weile vergangen. Woran erinnern Sie sich trotzdem bis heute?

KB: Ich erinnere mich, dass wir Seminarteilnehmer dazu eingeladen wurden, unsere Träume darzustellen und uns zu erlauben, uns in die Zukunft hineinzuversetzen und auszusprechen, was wir wirklich wollen. Egal, was ich mitteilte, es fühlte sich nie peinlich oder unangenehm an, denn es gab keine Denkverbote. Das Seminar hat für mich DIE Weiche gestellt, um meinen Traum zu verwirklichen, indem es mir den Rahmen geliefert hat, über eine bestimmte berufliche Vision nachzudenken, diese konkret zu formulieren und sogar aufzumalen. Das fand ich toll!

 

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Von Suche und Sehnsucht

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Hat man den Studien- oder Schulabschluss erst mal in der Tasche, steht man schnell vor der nächsten Herausforderung: Die Berufswahl. Gerade in Deutschland definieren sich viele Menschen über das was sie tun und weniger über das was sie sind. Karriere ist wichtig, gutes Geld und Sicherheit natürlich auch. So viel zur Theorie.

Berufe gibt es viele. Und die Wahl wird oft und schnell zur Qual: Man kann zum Beispiel Hebamme werden oder Englischlehrerin. Oder Journalistin oder auch Sozialarbeiterin - die Liste ließe sich beliebig fortführen.
Wenn man nicht bereits im Alter von fünf Jahren wusste, dass das Berufsziel Arzt oder Pilot lautet, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit etwas später im Leben folgende Frage laut werden:
 
Was will ich mit meinem Leben anfangen?

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