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Möchten Sie mehr Anerkennung?

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Viele Menschen klagen über mangelnde Anerkennung. Sowohl im Job, als auch im Privatleben sind wir in Deutschland mit Anerkennung nicht gerade großzügig - haben wir doch eine Kultur, die eher auf Fehler und Schwächen hinweist als auf das was gut läuft. Die verschiedensten Schulreformen haben sich darum bemüht, wenigstens bei den Kleinsten doch auch hin und wieder zu ermutigen und zu loben anstatt wie früher auch dort immer nur auf dem rumzuhacken, was nicht gut genug scheint. Dafür mussten allerdings viele Wissenschaftler bemüht werden, die nicht müde wurden darauf hinzuweisen, dass Lernen besser und effektiver möglich ist, wenn man die Kinder für ihre Stärken belohnt und sie ermutigt diese weiter auszubauen. Das scheint in den Grundschulen in Deutschland inzwischen tatsächlich angekommen zu sein. Und auch Eltern sind äußerst bemüht die lieben Kleinen aufzubauen. Darüber hinaus sieht es jedoch weiterhin recht trostlos aus.

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Was macht (nicht nur) Frauen erfolgreich?

| von Sandra Kühnle

Persönlichkeitsfaktoren und berufliche Karriere

Es ist ein nach wie vor ungelöstes und gesellschaftlich viel diskutiertes Problem, dass eine steile berufliche Karriere noch immer deutlich mehr Männern als Frauen gelingt, sei es in klassischen Laufbahnen, als Unternehmerinnen oder in wichtigen gesellschaftlichen und politischen Einflusssphären. Frauen sind genauso gut ausgebildet, haben oft die besseren Noten und doch kommt eine große Zahl von ihnen ab einem bestimmten Punkt nicht weiter. Ein wesentlicher Faktor dabei ist, dass, während für Männer das strukturelle und familiäre Umfeld eher unterstützend wirkt, Frauen ihre Aufstiegschancen eher auf Kosten ihres Privatlebens realisieren müssen. Ihnen fehlt oftmals die emotionale und organisatorische Unterstützung, von der viele Männer wie selbstverständlich profitieren. Nahezu unabhängig von ihrer beruflichen Position übernehmen Frauen einen Großteil der häuslichen und familiären Pflichten, versorgen die Kinder und organisieren das soziale Umfeld.
Man kann sich darüber beschweren und – zu Recht – gesellschaftliche und strukturelle Verbesserungen und Chancengleichheit fordern. Es gibt jedoch noch eine andere Seite, die wir bei der Diskussion um Gleichberechtigung manchmal aus den Augen verlieren: Die Faktoren, die in der eigenen Person liegen und die man weitgehend selbst in der Hand hat.

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Charles Eisenstein - “The More Beautiful World”

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German Translation of “The More Beautiful World …”
Die schönere Welt, die unser Herz kennt, ist möglich
Was können wir in Zeiten der sozialen und ökologischen Krise als Einzelne tun, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen?
Dieses inspirierende, verstörende, provokante Buch regt jedenfalls und zumindest zum Nachdenken an. So vielen Problemen unserer Zeit stehen wir scheinbar machtlos gegenüber, fühlen uns überfordert, frustriert, vielleicht sogar gelähmt oder reagieren zynisch. Was kann man denn als Einzelner schon tun? Können wir überhaupt etwas beitragen zum Entstehen jener schöneren Welt, von deren Möglichkeit unsere Herzen wissen?

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Start der 1. Coaching Ausbildung in Chile

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Start der 1. Coaching Ausbildung in Chile                
Im März haben wir zum ersten Mal eine Coaching Ausbildung im Ausland begonnen und zwar in Santiago de Chile. Da es eine weite Anreise ist, haben wir das Format ein wenig angepasst. Statt Coaching Ausbildung I und II, die jeweils in monatlichen Einheiten a 2 Tage stattfinden, arbeiten wir in Chile jeweils vier Tage am Stück und dafür seltener über einen Zeitraum von einem knappen Jahr.
Marty Brito aus Santiage, eine gute Freundin und ebenfalls Coach seit 14 Jahren hatte uns eingeladen in Chile eine Ausbildung anzubieten. Christin Colli hatte dort schon zweimal erfolgreich ein Seminar für Kinder – und Eltern angeboten. Jetzt war also die Ausbildung dran und voller Vorfreude flog ich von meinem Aufenthaltsort in der Chapada dos Viadeiros in Brasilien nach Santiago de Chile.

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