Fülle - innen erschaffen wird außen sichtbar

| von Alexandra Schwarz-Schilling

Jetzt beginnt der Wonnemonat Mai, der Monat, der wohl ähnlich wie der Erntedankmonat September mit am meisten die natürliche Fülle repräsentiert. Überall sprießt und blüht es, die Blätter kommen jetzt vollends in Ihre Entfaltung. Die überschäumende Natur erinnert uns daran, dass das Leben Fülle und Überfluss für uns bereithält. Wir dürfen genießen und uns daran laben.

In der Natur folgt diese Fülle auf eine Phase der Entbehrung von Licht und Wärme, in der das, was jetzt in seiner ganzen Pracht für uns sichtbar wird, im Verborgenen bewahrt und neu geschaffen wurde. Wir brauchen nichts tun, das Ein - und Ausatmen der Natur geschieht von selbst. Wie sieht es bei uns in unserem Leben aus? Erschaffen und erleben wir diesen Rhythmus ebenfalls? Tatsächlich wird nun im Außen sichtbar, was im Inneren vorhanden ist. Kreation, Schöpfung geschieht von innen nach außen, das ist in der Natur so und das gilt auch für sämtliche andere sichtbare Inhalte in unserem Leben.

Die Natur ist sich offensichtlich darüber klar, dass Fülle, Schönheit und Vielfalt ihre Intention sind, denn das ist das, was sich nun vor unser aller Augen entfaltet. Sie lässt keinen Zweifel an der Klarheit dieser Intention. Wir tragen ebenfalls dazu bei, denn durch unser Handeln unterstützen wir entweder diese Fülle, Schönheit und Vielfalt oder wir schränken sie ein.

Wie klar bist Du mit deinen Intentionen? Was zeigt sich in deinem Leben? Ergibt es für Dich ein klar ausgerichtetes Ganzes, das Dir auch noch persönlich gefällt und an dem du Dich erfreuen kannst oder kommt es Dir verwirrend und widersprüchlich vor? Das Empfinden von Widersprüchlichkeiten und Verwirrung im eigenen Leben hat oft damit zu tun, dass wir den Rhythmus von "in Ruhe im Inneren erschaffen und dann im Außen umsetzen" nicht beachten. Da wir davon überzeugt sind, linear funktionieren zu müssen und das selten in Frage stellen, nutzen wir nicht die natürlichen Schwingungen, die den schöpferischen Prozess unterstützen und uns ermöglichen, uns dabei "im Fluss" zu fühlen. Die Verbundenheit mit den natürlichen Rhythmen hilft uns, Fülle mit mehr Leichtigkeit zu erschaffen. Für Frauen gibt es am 11. und 12. Juni ein Seminar bzw. eine Weiterbildung zu genau diesem Thema. "Die Kunst eine Frau zu sein", früher "Das weibliche Prinzip" leite ich zum ersten Mal seit langer Zeit wieder selbst. Inhaltlich gibt es neue Schwerpunkte und Themen. Bei Frauen liegt die Anbindung an natürliche Rhythmen aufgrund ihres eigenen menstruellen Zyklus auf der Hand. Dieser Zyklus besteht aus vier Phasen, die den Schaffensprozess unterstützen - auch wenn wir davon nicht mehr wissen.

Aber auch Männer funktionieren nicht linear. Bei Ihnen entfaltet sich das Rhythmische eher durch kurze Phasen hoher Anspannung und dann längere Phasen der Entspannung. In der Natur kommt Linearität einfach nicht vor. Klarheit im Inneren und sichtbare Fülle im Außen haben also etwas mit dem Angebundensein zu tun. Das Thema Angebundensein an die Kräfte, die im Großen wirken und sie zu unserer Unterstützung nutzen zu lernen ist heute aktueller denn je. Viele Menschen fühlen sich mit dem "immer mehr und immer schneller" überfordert und erschöpft. Es lohnt sich also, das eigene Angebundensein zu nähren und zu kultivieren. Neben sehr individuellen Möglichkeiten gibt es gerade für Frauen einfache Möglichkeiten, ihren Zyklus einzubeziehen. Wer mehr erfahren möchte: der Frühbucherrabatt von 290 Euro gilt noch bis 11. Mai.

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern einen wundervollen Mai.

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